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Neue Bio- und Restmüllgefäße im Landkreis Tübingen

hier die neuen Restmüllbehälter: 40 Liter, 60 Liter, 120 Liter und 240-Liter-Tonnen

 

 

 

Über 90% aller Haushalte im Landkreis Tübingen haben Restmülltonnen ohne Räder (35 und 50-Liter-Behälter), die entsprechend der EU-Richtlinie ausgetauscht werden müssen.

Bereits vorhandene Rest- und Bioabfallbehälter mit Rädern haben oft das Ende der üblichen Lebensdauer erreicht. Deshalb werden alle Bio- und Restabfallbehälter bis 240 Liter durch neue Behälter ersetzt.

 

660 und 1100 Liter-Container werden mit einem Chip nachgerüstet, wenn sie noch in Ordnung sind.

 

Die neuen Restmülltonnen gibt es in den Größen 40, 60, 120, 240, 660 und 1.100 Liter. Bei den Biotonnen verändern sich die Größen nicht. Die bekannten Größen 40, 60, 80, 120 und 240 Liter bleiben bestehen.

 

 

Den Austausch der Behälter hat der Kreistag zum Anlass genommen, das Müllsystem im Landkreis noch kundenfreundlicher zu gestalten. Alle Behälter erhalten einen elektronischen Chip. Dieser ermöglicht die Zuordnung einer jeden Tonne zu dem Haushalt, der die Gebühren bezahlt. Mit Hilfe des Chips wird jede Leerungen registriert.

Der Chip selbst speichert keine Leerungen. Er ist dafür verantwortlich, dass die Tonne dem entsprechenden Haushalt zugeordnet werden kann. Die Leerungsdaten werden an den Abfallwirtschaftsbetrieb weitergeleitet.

 

Anschauen kann man die neuen Abfallbehälter ab Anfang Februar im Landratsamt Tübingen, Wilhelm-Keil-Straße 50, beim Zweckverband Abfallverwertung in Dußlingen und bei der Firma ALBA, Eisenbahnstraße 126 in Tübingen ausgestellt. Ebenfalls können die Behälter bei den Gemeindeverwaltungen in Ammerbuch, Bodelshausen, Dettenhausen, Dußlingen, Gomaringen, Kusterdingen, Mössingen, Nehren, Rottenburg, Starzach und Tübingen begutachtet werden. Auch auf der Frühjahrsmesse „fdf“ in Tübingen vom 03.03. bis 11.03.2012 konnten die Tonnen schon mal probegerollt werden.

 

 

 

Und was geschieht mit den alten Behältern?

Mietgefäße werden im Zeitraum von Januar bis März 2013 bei Ihnen abgeholt. Handelt es sich um gekaufte Mülltonnen, können Sie auch diese kostenlos von Januar bis März (der genaue Termin wird noch veröffentlicht) zur Abholung bereitstellen.

 

 

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Fragen und Antworten zum Behältervolumen

Im Zuge der Einführung des „Neuen Mülls“ sind schon viele neue Abfallbehälter im Landkreis verteilt worden.

Immer wieder erreichen den Abfallwirtschaftsbetrieb Fragen hinsichtlich des Fassungsvermögens der neuen Behälter.

 

Vor allem der 40-Liter-Behälter erscheint optisch kleiner. Trotzdem entsprechen die neuen Abfalltonnen dem angegebenen Behältervolumen, sofern das Volumen des Deckels mit berücksichtigt wird. Dass dieses Volumen mit zu berücksichtigen ist, ist keine Idee des Landkreises Tübingen, sondern entspricht den einheitlichen Standards: Die neuen Abfallbehälter werden – wie auch bereits die seit Jahren im Einsatz befindlichen Abfallbehälter mit Rädern - nach einer europaweit gültigen DIN-Norm gefertigt.

 

Nach dieser Norm besteht das Volumen bei allen Abfallbehältern mit Rädern aus dem gesamten Raum innerhalb des geschlossenen Behälters. Der Inhalt der Deckelwölbung wird also mitberechnet. Unabhängige Prüfberichte für z.B. den 40-Liter-Behälter bestätigen im Übrigen das Behältervolumen. Demnach fasst der Rumpf 35 Liter, der Deckel sogar 6 Liter.

 

Bei den bisher schon seit Jahren genutzten Restmüll- und Biotonnen im Landkreis Tübingen, die von einem anderen Hersteller geliefert wurden, umfasst das Volumen auch den gesamten Raum des geschlossenen Behälters. Der Deckel zählt also auch hier mit und dies führte bisher nicht zu Beanstandungen.

 

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Volumenmessung - Tankverfahren

Am Beispiel eines 240-Liter-Abfallbehälters wird hier die Volumenmessung des Gesamtbehälters (Korpus und Deckel) gezeigt. Das Messverfahren im Prüflabor des Süddeutschen Kunststoffzentrums in Würzburg (SKZ) ist das sog. Tankverfahren.

 

Klicken Sie einfach auf das Bild zum Starten.

Müllboxen

 

Wenn die neuen Eimer auf Rollen kommen, wird so manche Müllbox, die seither Ihren 35- oder 50-Liter Rundeimer verwahrte, zu klein sein.

Auf der Frühjahrsmesse 'für die Familie' wurden auf dem gemeinsamen Messestand des Abfallwirtschaftsbetriebes und Müllboxenhersteller aus der Region pfiffige Lösungen um Verstauen und 'Verstecken' der Mülltonnen aller Größen von 40 bis 1100 Liter gezeigt. Müllboxen gibt es den unterschiedlichsten Größen, Farben, Formen und Materialien. Dabei variiert das Design von klassisch bis modern.

 

Hier ist eine Übersicht über regionale Anbieter von Müllboxen (keine Gewähr auf Vollständigkeit).

 

 

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