• Aktuelles beim Abfallwirtschaftsbetrieb •
Ihre Meinung zum Müllabfuhrsystem-2013 ist gefragt!
Der Kreistag hat im Jahr 2008 beschlossen, die Müllabfuhr auf Abfallbehälter mit Rädern zum 01.01.2013 umzustellen, um den Vorschriften der EU-Lastenhandhabungsvorschriften gerecht zu werden.
Am 26.01.2010 wurde bei der öffentlichen Informationsveranstaltung in der Hermann-Hepper-Halle in Tübingen Fakten und Erfahrungen anderer Landkreise zum "Zukünftigen Abfallgebührensystem im Landkreis Tübingen" vorgestellt.
Sie sind jetzt aufgerufen, dem Abfallwirtschaftsbetrieb bis zum Freitag, 12. Februar 2010 Ihre Anregungen und Wünsche zu dieser Thematik mitzuteilen:
Die neuen Müllmarken wurden verschickt
Am 22. Januar 2010 wurden die neuen Gebührenmarken
und die Jahresgebührenbescheide an alle Privathaushalte und Gewerbebetriebe verschickt.
Bitte prüfen Sie, ob die Marken zu Ihren Abfallbehältern
(Bio- und Restmülleimer, Behältervolumen) passen und kleben
die Müllmarken dann umgehend auf den Behälterdeckel Ihres Abfallbehälters.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an unsere Gebührenabteilung.
Abfallkalender 2010 wurden verteilt
Die Abfallkalender für das kommende Jahr 2010 wurden im Dezember 2009 durch die Deutsche Post AG an alle Haushalte im Landkreis Tübingen verteilt.
Die Abfallkalender enthalten die Abfuhrtermine für 2010, das Abfall-ABC und die Abfuhrkarten für Sonderabfuhren (Holz, Elektronikgeräteschrott, Metallschrott, Sperrmüll).
Warentauschtage
Bitte beachten Sie die Termine der Warentauschtage in den Gemeinden des Landkreises Tübingen.
Der nächste Termin ist in
Dußlingen am Samstag 26.09.2009, 9-11 Uhr.
Abfallerlebnispfad in Dußlingen
Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreis Tübingen hat mit Unterstützung des Umweltministeriums Baden-Württemberg auf dem Gelände der Restedeponie Dußlingen 2008 einen Abfallerlebnispfad eingerichtet.
Der Abfallerlebnispfad Tübingen wurde als außerschulischer Lernort im Entsorgungszentrum Dußlingen konzipiert.
» hier der Abfallerlebnispfad-Flyer zum Herunterladen.
Hier geht's zum Abfallerlebnispfad...
Keine Blaue Tonne vom Landkreis Tübingen!
Die Bündelsammlung für Altpapier im Landkreis Tübingen wird fortgesetzt. Der Landkreis verteilt keine Blauen Tonnen!
» dazu die aktuelle Pressemitteilung des Landratsamtes Tübingen.
Der Landkreis möchte, dass die Altpapiersammlung weiterhin von Vereinen durchgeführt wird. Im Auftrag des Landkreises sammeln Vereine seit über 20 Jahren Altpapier ein. Für diese Dienstleistung erhalten sie vom Landkreis eine Vergütung. Die Erlöse für die Verwertung des Altpapiers kommen also weiterhin sowohl den einsammelnden Vereinen wie auch den Müllgebühren-Zahlern zugute.
Die Vorteile dieses Systems gegenüber einer Blauen Papiertonne liegen auf der Hand:
Zuverlässiges Abholsystem
Pappe und sperrigen Kartonagen werden ebenfalls eingesammelt.
Für viele Haushalte ist es schwierig, eine zusätzliche Abfalltonne unterzubringen.
Sollten Sie in diesen Tagen ein Infoblatt über eine Blaue Tonne in Ihrem Briefkasten gefunden haben, so kommt dieses nicht vom Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Tübingen. Private Entsorger versuchen zurzeit, im eigenen Interesse auch im Kreis Tübingen Blaue Tonnen aufzustellen. Der Landkreis darf diese Entwicklung laut höchstrichterlicher Entscheidung nicht verbieten. Es ist allerdings auch niemand gezwungen, diese Tonnen bei privaten Unternehmen zu bestellen, bzw. diese aufzustellen.
Wir bleiben bei unserer Bündelsammlung. Es gelten weiterhin die Abholtermine für Altpapier in Ihrem Abfallkalender! Die Kooperation zwischen Kommune und Vereinen, die sich seit Jahren bewährt hat, wird fortgesetzt.
Der Landkreis appelliert an die Solidarität der Bürger mit den sammelnden Vereinen und bittet, das Altpapier auch weiterhin wie gewohnt zur Vereinssammlung bereitzustellen.
Bitte keine Plastiktüten in die Biotonne!

- Nur echt mit Keimling-Logo nach DIN EN 13432
Die Abfallberatung empfiehlt, Bioabfälle in verschließbaren Gefäßen in Papiertüten oder in Zeitungspapier verpackt zu sammeln und in die Biotonne zu geben. Auf keinen Fall dürfen Einkaufstüten aus Plastik verwendet werden!
Eine Alternative ist die feuchtefeste kompostierbare Kunststofftüte mit dem Keimling als Gütesiegel (DIN EN 13432). Die harmonisierte europäische Norm EN 13432 garantiert die Kompostierbarkeit, Offenlegung aller Inhaltsstoffe und ökotoxische Unbedenklichkeit dieser Verpackung.
Die Müllwerker werden bei der Bioabfuhr verstärkt ein Auge auf Plastiktüten in der Biotonne haben.
Hier der Presseartikel zur "bunten Beutel-Pest".
Bei Fragen – Abfallberatung










